Die besten Outdoor Wasserfilter im Test (2022)

Sauberes Trinkwasser ist, wenn man Outdoor unterwegs ist, einfach nicht zu ersetzen. Spätestens, wenn du dir an einem vermeintlich sauberen Bach oder See den Magen verdirbst, wirst du wissen, wie wichtig sauberes Wasser zum Trinken ist.

Auf kurzen Strecken oder Tagestouren ist das Thema Wasser meist nicht sonderlich problematisch, du kannst das, was du brauchst, einfach im Rucksack mitnehmen. Spannend wird es, wenn du länger unterwegs bist und eine Möglichkeit brauchst, dein Wasser aufzubereiten. Die Suche nach einem passenden Wasserfilter ist aber nicht ganz leicht, denn es gibt eine Menge sehr verschiedener Produkte und Herangehensweisen.

Dieser Ratgeber soll dir die Unterschiede zwischen den Methoden zur Aufbereitung erklären und ich will dir meine persönlichen Lieblingsprodukte vorstellen.

Meine Favoriten

In dieser Liste findest du meine Favoriten unter den Wasserfiltern für den Outdoorbereich. Du kannst aber auch erstmal weiterlesen, ich gehe später nochmal im Detail auf die Produkte ein.

Fluss mit Steinen

Was ist an einem Wasserfilter besonders wichtig?

Preis – Wasseraufbereitung gibt es quasi in jeder Preisklasse. Chemische Behandlungen z.B. mit Wasserreinigungstabletten sind sehr günstig. UV-Wasserreiniger sind in der Regel etwas teurer, und Filter sind je nach Modell preiswert bis sehr teuer. Ich gehe im Verlauf dieses Artikels noch genauer auf die einzelnen Methoden ein.

Gewicht – Das Gewicht der Ausrüstung spielt immer eine Rolle, wenn man gerade dabei ist den Rucksack zu packen, so ist es natürlich auch beim Wasserfilter. Mit Ultraleicht-Wasserfiltern lassen sich schnell einige 100 Gramm sparen. Dafür sind schwerere Modelle oft deutlich stabiler und verlässlicher.

Handhabung – Verlässt du dich unterwegs auf einen Wasserfilter, um dich mit Trinkwasser zu versorgen, dann sollte er leicht zu bedienen sein. Der Wasserbedarf kann je nach Temperatur und Schwierigkeit sehr hoch sein und wenn es dich dann jedes Mal den letzten Nerv kostet, den Wasserfilter zu bedienen, ist dir nicht geholfen. Anders gesagt, der Wasserfilter sollte einfach und schnell zu benutzen sein.

Filterleistung – So gut Wasserfilter auch sind, es gibt eine Sache, die sie nicht können und das ist Viren abtöten. Wenn das dein Ziel ist, dann muss es ein Wasseraufbereiter sein. In unseren Breiten stellen Viren meist kein zu großes Problem dar, aber es gibt durchaus Regionen auf dieser Welt, da würde ich mich nicht nur auf einen Wasserfilter verlassen. Auch für die Notfallvorsorge kann ein Wasseraufbereiter interessant sein.

Arten der Wasseraufbereitung im Überblick

Chemische Behandlung mit Chlordioxid

Gegenüber anderen chemischen Methoden finde ich die Behandlung des Wassers mit Chlordioxid am sinnvollsten. Hier, die wichtigsten Informationen zur Wasseraufbereitung mit Chlordioxid.

  • Tötet alles, was uns schaden könnte (Bakterien, Protozoen und Viren) ab und ist als Tropfen oder Tabletten erhältlich.
  • Die Anwendung ist super einfach.
  • Die Kosten sind gering und Tropfen sind oft sogar noch günstiger als Tabletten.
  • Nehmen kaum Platz im Rucksack weg und sind leicht.
  • Bis zu 4 Stunden Wartezeit erforderlich.
  • Im Gegensatz zu anderen chemischen Behandlungen kein unangenehmer Geschmack oder Farbe.

Es gibt zwar noch andere chemische Methoden der Wasseraufbereitung, aber sie haben alle die Einschränkung, dass sie nicht gegen Kryptosporidiosen helfen. Kryptosporidiosen sind einzellige Parasiten mit einer besonders dicken Zellwand. Sie können beim Menschen eine Kryptosporidiose, eine Darminfektion, auslösen.

Damit das Chlordioxid gegen die Kryptosporidiosen wirksam werden kann, ist eine Wartezeit von 4 Stunden notwendig. Giardien, Bakterien und Viren werden bereits nach etwa 30 Minuten abgetötet, die Kryptosporidiosen sind um einiges widerstandsfähiger.

Je nach Ursprung des Wassers, kann es ausreichen 30 Minuten zu warten bis man das Wasser trinken kann. Bei z.B. stehenden Gewässern mit Schwebstoffen im Wasser würde ich lieber die vollen 4 Stunden warten.

Mechanische Wasserfilter

Egal ob quetschen oder drücken, bei den mechanischen Wasserfiltern wird das Wasser auf die eine oder andere Art durch einen Filter gepresst und so gereinigt. Hier in Überblick über diese Art der Wasseraufbereitung.

  • Schadstoffe werden durch den Filter aus dem Wasser entfernt und es bleibt trinkbares Wasser.
  • Das Wasser kann sofort nach dem Filtern getrunken werden.
  • Das Aufbereiten ist immer mit Arbeit verbunden.
  • Gravitationsfilter erfordern keinen großen Aufwand und eignen sich aber eher für Gruppen.
  • Wasserfilter sind nicht gegen Viren geeignet.
  • Quetschfilter sind oft günstiger als Pump- und Gravitationsfilter.
  • Pump- und Gravitationsfilter sind oft deutlich schwerer und nehmen mehr Platz weg.

Mechanische Wasserfiltern müssen zwischendurch immer mal gereinigt werden, um die Durchflussrate stabil zu erhalten. Meist reicht es, den Filter einfach auszuspülen, aber das kann sich von Modell zu Modell unterscheiden. Wenn eine Reinigung nicht mehr reicht, dann muss die Filtereinheit ausgetauscht werden.

Wenn du bei niedrigen Temperaturen unterwegs bist, achte unbedingt darauf, dass dir dein Filter nicht einfriert, denn das sorgt in aller Regel dafür, dass der Filter unbrauchbar wird.

UV-Reiniger aka Steripen

Ein UV-Wassereiniger wird den meisten einfach als Steripen bekannt sein und ist eine besonders bequeme Art Wasser zu entkeimen. Hier die wichtigsten Informationen zum Steripen.

  • Arbeitet mit ultraviolettem Licht und sterilisiert die schädlichen Stoffe (Bakterien, Protozoen und Viren).
  • Das Wasser kann sofort nach der Behandlung getrunken werden.
  • Der Aufwand ist gering und das Sterilisieren geht schnell.
  • UV-Reiniger sind in der Regel teurer als Wasserfilter.
  • Ein Steripen braucht Batterien und kann im Zweifel den Dienst versagen.

Je nach Region und Gegebenheiten vor Ort kann ein Steripen perfekt oder völlig ungeeignet sein, um Wasser aufzubereiten. Er funktioniert nämlich nur dann, wenn das Wasser wirklich klar ist. Trübes Wasser lässt sich mit einem Steripen nicht sterilisieren.

Wasser abkochen auf Gaskocher

Wasser abkochen

Wenn du keinen Filter zur Hand hast, und die Wasserreinigungstabletten hast du auch vergessen, dann kannst du das Wasser auch abkochen, um es genießbar zu machen.

Um das Wasser von Bakterien, Protozoen und Viren zu befreien, solltest du es mindestens eine Minute kochen. Bist du in den Bergen unterwegs, musst du mehr Zeit einplanen. Pro 200 Höhenmetern sollte das Wasser eine Minute länger kochen. Durch die Höhe ist der Siedepunkt niedriger und das Wasser muss entsprechend länger abgekocht werden.

Ich erwähne das Abkochen hier nur der Form halber, denn man benötigt natürlich auch das passende Equipment dazu, also Brennstoff und einen Kocher. Dazu kommt, dass das Wasser auch erstmal abkühlen muss, bevor es getrunken werden kann.

Abkochen bietet sich dann an, wenn man sowieso ein Lager aufgeschlagen hat. Als primäre Methode zur Wasseraufbereitung würde ich es nicht empfehlen.

Die besten Outdoor-Wasserfilter 2022

GRAYL GeoPress

Für mich gibt es kaum einen besseren Wasserfilter, denn der GRAYL ist so einfach zu bedienen, wie kaum ein anderer Filter. Du nimmst einfach die Filtereinheit aus dem Becher, füllst ihn mit Wasser und presst dann den Filter in den Becher, fertig. Ein zweiter wichtiger Vorteil des GRAYL ist, dass er nicht nur ein Wasserreiniger, sondern auch ein Wasseraufbereiter ist. Das bedeutet maximale Sicherheit bei fragwürdigen Wasserquellen, denn er filtert auch Viren aus dem Wasser. Das, was man allerdings im Auge behalten sollte, ist die Nutzungsdauer, denn nach etwa 300 Anwendungen (150 Liter) muss eine neue Filtereinheit her.


Katadyn BeFree

Der Katadyn BeFree ist perfekt für schnelle kleine Ausflüge. Die hohe Durchflussrate und der Verschluss, der einer Sportflasche ähnelt, machen den BeFree sehr komfortable zu benutzen. Ich selber hatte bisher noch keine Probleme mit der Flasche, weiß aber, dass sie anderen Besitzern auf Dauer nicht robust genug war. Sollte ich auch solche Probleme stoßen lässt sich der Filter auch mit jeder anderen passenden Flasche kombinieren. Entscheidet man sich für diese Variante, lässt sich später etwas Geld sparen, man kann dann nämlich einfach die Ersatzfilter kaufen.


Sawyer Squeeze

Der Sawyer Squeeze ist der ideale Ultraleicht-Wasserfilter. Das geringe Gewicht und das kleine Packmaß sind schon mal nicht verkehrt, die Filterleistung kann sich aber auch sehen lassen und er hinterlässt keinen seltsamen Geschmack oder sonst irgendwas. Du kannst den Squeeze entweder mit dem mitgelieferten Beutel benutzen oder du kombinierst ihn mit einer passenden Wasserflasche. Die zweite Variante hat den Vorteil, dass du direkt durch den Filter aus der Flasche trinken kannst. Ansonsten kannst du auch den Beutel nutzen und das Wasser umfüllen, geht genauso gut.


Platypus GravityWorks

Wenn du viel Wasser filtern musst, weil du z.B. zu zweit oder mit einer größeren Gruppe unterwegs bist, dann ist ein Schwerkraftfilter wie der Platypus GravityWorks ideal. Du füllst einfach den Beutel für das zu filternde Wasser und hängst ihn höher auf, als den Beutel für das trinkbare Wasser, den Rest erledigt die Schwerkraft. Mühsames pumpen und quetschen findet hier nicht statt. Aber, der Platypus GravityWorks ist um einiges schwerer als andere Lösungen, daher ist es wirklich nur sinnvoll ihn einzupacken, wenn man das Gewicht auf mehrere Personen aufteilen kann.


MSR TrailShot Microfilter

Der Trailshot ist ideal für alle, die gerne leicht unterwegs sind. Der sehr kleine Wasserfilter lässt sich sehr gut an flachen Gewässern nutzen. Du kannst ihn auch auf unterschiedliche Art nutzen. So kannst du z.B. direkt aus der Wasserquelle durch den Filter trinken, du kannst Flaschen oder Trinkblasen befüllen und wenn du keine Lust hast, mit dem Handpumpenfilter so nahe am Boden zu kauern, kannst du ihn mit Schläuchen verbinden. So wird das Befüllen deutlich komfortabler.


MSR Guardian

Der MSR Guardian ist so ziemlich das Beste an Wasserfilter, was du bekommen kannst. Er erfüllt die NSF-Norm P248 des US-Militärs zur Eliminierung von Viren, Bakterien, Protozoen und Sedimenten aus extrem verschmutztem Wasser und filtert 2,5 Liter die Minute. Die Pumpe ist selbstreinigend und der speziellen Hohlfaser-Filterpatronen entkeimen etwa 10.000 Liter Wasser. Dieser hohe Standard zeigt sich zum einen durch einen Preis und auch durch hohes Gewicht. So gut der MSR Guardian auch ist, für eine Trekkingtour würde ich wohl einen anderen Wasserfilter einpacken. Wenn ich allerdings einen Wasserfilter für die Krisenvorsorge haben will, dann den hier.


Steripen Wasserentkeimer

Wenn man Zugriff auf klares Wasser hat, dann ist ein UV-Licht-Wasserreiniger wie dieser Steripen eine sehr komfortable Lösung, um sein Wasser von Keimen zu befreien. Der Steripen reinigt einen Liter Wasser in etwa 90 Sekunden und das Wasser kann dann auch sofort getrunken werden. Der große Nachteil der UV-Reiniger ist aber, dass sie nicht funktionieren, sobald das Wasser auch nur ein bisschen trübe ist. Was natürlich geht und ich kenne genug Leute, die es so machen, du filterst das Wasser einfach mit einem mechanischen Filter durch und stellst den Steripen dann noch zusätzlich in das Wasser, um alles, was eventuell durchgeschlüpft ist, auch noch abzutöten.


Micropur Tabletten

Wenn du mit Abstand leichteste Möglichkeit suchst, Wasser zu entkeimen, dann ist das vermutlich Chlordioxid in Pillenform, nämlich Micropur Tabletten. Die Anwendung ist einfach und der Nachgeschmack ist eigentlich auch nicht so schlimm. Wichtig ist nur, dass die Chlordioxid Tabletten eine gewisse Zeit brauchen, um das Wasser vollständig zu reinigen, dazu kommen wir aber gleich noch. Als primäre Methode zur Wasserreinigung würde ich zwar immer auf einen Filter setzen, aber als Backup, falls der Filter nicht will, oder kaputtgeht, darf ein Blister Micropur im Rucksack nie fehlen.

Was man bei der Wasseraufbereitung beachten sollte

Immer einen Plan B haben

Wasserfilter können verstopfen, Quetschbeutel können kaputtgehen und die Batterien von UV-Reinigern können sich entladen. Es gibt eine Menge Dinge, die dafür sorgen können, dass du von deinem eigentlichen Plan abweichen musst. Und gerade weil Wasser so kritisch ist, ist es hier besonders wichtig einen Plan B zu haben.

Mein Backup heißt schon immer Wasseraufbereitungstabletten, denn so ein Blister mit Tabletten nimmt quasi keinen Platz weg und falls mein Filter das Zeitliche segnet, kann ich mir trotzdem noch Wasser aufbereiten.

Kleiner Wassefall im Wald

Die Herkunft des Wassers beurteilen

Ein guter Wasserfilter ist auf jeden Fall zu empfehlen, aber am besten kombiniert man ihn mit einer sauberen Quelle für sein Wasser. Ideal ist klares, kaltes, fließendes Wasser. Kleine und mittelgroße Bäche können eine sehr geeignete Quelle für Wasser sein. Man muss Seen nicht unbedingt meiden, aber ich würde mich immer für ein kleines, fließendes Gewässer entscheiden. Der Grund dafür ist, dass sich Ablagerungen und Bakterien gerne in Ufernähe sammeln und das Problem gibt es bei einem fließenden Gewässer eben nicht.

Der häufigste Grund für Verunreinigungen im Wasser sind Fäkalien. Es ist also auf jeden Fall ratsam auf Gebiete zu achten, in denen sich keine Menschen und auch keine Nutztiere bzw. Weideflächen befinden. Besonders wichtig wird dieser Zusammenhang bei Regen, denn der Regen kann Rückstände und Verunreinigungen in die Gewässer spülen. Lässt es sich überhauptnicht vermeiden, dann zieh dir dein Wasser lieber vor einer Stadt oder einer Weide und nicht erst danach.

Vorfiltern schützt den Filter

Bei kleinen Flüssen mit klarem Wasser ist Vorfiltern natürlich nicht notwendig, aber man weiß ja nie, was die Natur bereithält. Größere organische Verunreinigungen wie Blätter oder Algen sind zwar nicht gefährlich, aber es erhöht die Lebensdauer des eigentlichen Wasserfilters, wenn du sie vorher entfernst.

Am einfachsten lässt sich das Wasser mit einem Bandana oder einem passend zurecht geschnittenen Stück Nylonstrumpfhose vorfiltern. Die eigentliche Wasserreinigung durch den Filter wird so noch effektiver und der Filter muss nicht zu schnell ersetzt werden.

Hände waschen nicht vergessen

Manchmal verdirbt sich jemand den Magen und gibt dann der Wasserquelle oder dem Filter die Schuld. Das Problem lag aber vielleicht ganz woanders, nämlich an fehlender Hygiene. Ich hab mir angewöhnt, immer ein kleines Desinfektionsmittel für unterwegs dabei zu haben. So kann ich mir vor dem Filtern des Wassers, vor dem Essen und vor allem nach einer Toilettenpause die Hände reinigen.

Häufigster Grund für verunreinigtes Wasser

Wo wir gerade schon mal beim Thema Toilettenpause sind. Wusstest du, dass die meisten Wasserverunreinigungen auf Fäkalien von Menschen oder von Tieren zurückzuführen sind? Deswegen habe ich weiter oben auch darauf hingewiesen, bei der Entnahme von Wasser darauf zu achten, dass weder Menschen noch Tiere in der Nähe sind.

Wenn du also im Wald auf Toilette musst, dann sieh bitte zu, dass du dich mindestens 50 besser 60 oder 70 Meter von jeder Wasserquelle entfernt entleerst. Wenn du nur die Blase entleeren willst, reicht diese Entfernung aus. Drückt der Darm, dann gräbst du dir am besten ein Loch in die Erde. Das Loch sollte mindestens 15 cm tief sein und danach wieder zu gebuddelt werden. So hilfst du dabei, die genießbaren Wasserquellen für dich und andere genießbar zu halten.

Flaschen und Wasserblasen

Beim Thema Wasser sollte man auch immer ein bisschen vorausdenken, denn niemand garantiert dir, dass du immer genau dann eine Wasserquelle finden wirst, wenn du eine brauchst.

Ich mag es, kleine Flaschen aus Kunststoff im Rucksack zu haben. So spare ich gegenüber einer oder mehrerer großer Flaschen deutlich Platz und auch Gewicht.

Um meine Wasservorräte an einer passenden Quelle aufzustocken, nutze ich dann gerne faltbare Wasserflaschen. Diese Flaschen nehmen ungefüllt quasi kein Platz weg und können, nachdem das Wasser entnommen wurde, auch wieder kleine zusammengefaltet werden. In Kombination mit einer kleinen Trinkflasche komme ich so sehr gut klar.

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